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Willkommen im Wald-Kindergarten "Die Wildsprösslinge" Dechow

Warum in den Wald?

Der Waldkindergarten Dechow „Die Wildsprösslinge“ ist einer der ersten und leider noch wenigen Waldkindergärten in MV. Seit Mai 2008 verbringen wir – bis zu 18 Kinder und 3 Erzieher – unseren abwechslungsreichen Kindergartentag im 80 ha großen Mischwald zwischen Groß Molzahn und Dechow.

Dort haben wir uns auf bisher 24 Waldplätzen mit den jeweils verschiedenartigen Gegebenheiten eingerichtet. Und jeder Tag ist für uns besonders – kein Tag gleicht dem anderen. Dabei spielt das Wetter gar nicht die entscheidende Rolle, so wie wir am Anfang befürchteten. Eher bestimmen kleine besondere Entdeckungen, gemeinsame Erlebnisse, durchlebte Konflikte und Naturprojekte unsere Waldzeit.

Der Wald als „3. Erzieher“ fördert, fordert, erzieht, entspannt, belebt, beruhigt, regt an, erfrischt und macht neugierig. Viel Spielzeug ist gar nicht vonnöten und alles für uns Notwendige begleitet uns im Bollerwagen.

Der kleine individuelle Rahmen ermöglicht es den Erziehern, dicht am Kind zu arbeiten und individuell auf jedes Kind einzugehen, um damit gute Bedingungen für den späteren Schulstart zu schaffen.

Der Kindergarten oder auch KIGA „Die Wildsprösslinge“ ist ein Naturkindergarten draussen im Wald des Biosphärenreservats Schaalsee Region in Nordwestmecklenburg. Die Schaalseeregion ist im Bereich Nord West von Mecklenburg Vorpommern zu finden. Einen Naturkindergarten nennt man auch Waldkindergarten oder Waldkiga, weil der Kindergarten im Wald liegt und sich dort die Kinder draußen in der Natur bewegen.

Also dort, in der schönen Natur zwischen Gadebusch, Ratzeburg und Schönberg, ganz nah an der B208.

Das Konzept des Waldkindergartens als Download:

Einzugsbegiete

  • Carlow
  • Dechow
  • Demern
  • Dutzow
  • Goldensee
  • Groß Molzahn
  • Groß Rünz
  • Großthurow
  • Heiligeland
  • Holdorf
  • Kittlitz
  • Klein Molzahn
  • Klein Rünz
  • Klein Salitz
  • Klocksdorf
  • Kneese
  • Königsfeld
  • Mustin
  • Neschow
  • Nesow
  • Petersberg
  • Pogeez
  • Ratzeburg
  • Rehna
  • Rieps
  • Röggelin
  • Roggendorf
  • Schlagbrügge
  • Schlagresdorf
  • Schlagsdorf
  • Stove
  • Thandorf
  • Warnekow
  • Woitendorf
  • Ziehten

Aber auch wenn Sie in Grevesmühlen oder Schwerin leben und z.B. zum Arbeiten nach Ratzeburg fahren, muss Ihr Kind nicht auf Waldpädagogik verzichten. Bringen sie ihr Kind doch einfach auf dem Weg zur Arbeit in unseren Waldkindergarten im Lankower Holz.

Aktuelles

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Im Frühjahr 2020 auf dem `Eschenhof´

Wir säen und pflanzen Tomaten, Kartoffeln, Zuccini, Kürbis, Mangold und Vieles mehr in die vorbereiteten Beete. sie wurden von den Erzieherinnen Grit und Kerstin während der Corona - Schließzeit auf Vordermann gebracht - dieses Jahr leider ohne die Hilfe der Waldkinder.

Von Nicole für uns gebaut - Ein neues Hochbeet mit Regenwurmkino! Danke Nicole!

Im Sommer 2020 können wir die ersten Früchte von `unserem´ Acker für unser Mittagessen ernten: Möhren, Mangold, Zuccini, Zuckererbsen

Unsere Kartoffeln sind noch nicht reif, deshalb geht Nicole mit uns auf den großen Kartoffelacker des Eschenhof´s, um dort von den Kartoffeln aufzulesen, die der Kartoffelroder nicht erwischt hat.

Fahrzeugtag im Wald!

Jeder bringt das Fahrzeug mit, mit dem er/sie sich am sichersten fühlt - Fahrrad, Laufrad oder Roller. Auf dem Weg ist ein Parcours aufgebaut - mit Slalom, Wippbrett, einem herunterhängendem Tuch zum Antippen und anderen `Schikanen´ testen wir unsere Fahrkünste und wärmen uns auf für den Höhepunkt des Tages: Bei bestem Wetter machen wir, in drei Gruppen aufgeteilt, eine Tour durch unseren schönen Wald. Was für ein toller Tag! Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Fahrzeugtag - spätestens im Herbst.

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Juli 2020

Heute schwebten auffallend viele Greifvögel über der Wiese - ob da schon die Jungvögel dieses Jahres dabei waren?

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Juli 2020

Wir waren heute am Eichenbaumplatz, einige der Kinder zerrieben verschiedene Blüten und Blätter auf einem weißen Blatt Papier um zu sehen, welche Farben dabei entstehen. Das war spannend, denn nicht immer entsprach die entstehende Farbe der Blütenfarbe...

Das Konzept des Waldkindergartens

Unser Konzept

Das KITA-Team

Mit dem Waldkindergarten wollen wir die Entwicklung des Kindes zu einer selbstbewussten, eigenverantwortlichen und gesellschaftsfähigen Persönlichkeit unterstützen. Das gibt den Kindern die Chance, einen selbstverständlichen, vertrauten Bezug zur Natur zu gewinnen.

Kerstin Houdelet
  • Mann, Tochter, Sohn, Hund, 2 Katzen
  • als Erzieherin seit 1990 im Kindergarten- und Heimbereich mit Kleinkindern bis Jugendlichen in den verschiedensten Einrichtungen tätig
  • Freizeit: bin gerne in meinem Garten, erkunde mit dem Hund neue Wege unserer schönen Umgebung, aktiver und passiver Sport ( z.B. Handball)
Grit Werner
  • verheiratet, 2 Kinder
  • seit 1989 als Erzieherin tätig
  • bis 2008 Arbeit in Regeleinrichtungen im Altersbereich 0 bis 10 Jahre (Krippe, Kindergarten, Hort)
  • seit Mai 2008 im Waldkindergarten Dechow
  • Freizeit: Hunde, Pferde, Volleyball, Unternehmungen mit Freunden.
Katja Panzram
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Erzieherin seit 1996
  • Tätigkeit bis 2018 überwiegend im Regelkindergartenbereich mit Integration, Hort und Krippe
  • im Waldkindergarten seit April 2018
  • Freizeit: Töpfern, kreativ sein mit verschiedenen Materialien, Zeit verbringen mit Familie und Freunden, Lesen

Wald macht schlau!

Das Konzept der Waldkindergärten „macht nicht nur Schule“, es bereitet auch die Kinder optimal auf die Schule vor. Warum das so ist möchte ich anhand von wissenschaftlichen Studien und persönlicher Erfahrung veranschaulichen.

Aus den Studien:

In mehreren wissenschaftlichen Studien wurden Kinder von Regelkindergärten mit den Kindern, die einen Waldkindergarten besucht haben, verglichen. Im Ergebnis schneiden die Waldkinder sehr gut ab. Besonders in den Bereichen Motivation – Ausdauer – Konzentration, Sozialverhalten und Mitarbeit im Unterricht besitzen die Kinder aus Waldkindergärten den anderen Kindern gegenüber einen deutlichen Vorteil. So hat zum Beispiel Peter Häfner in seiner 2002 veröffentlichten Dissertation über „Natur- und Waldkindergärten in Deutschland“ festgestellt „dass Kinder aus Waldkindergärten im ersten Schuljahr nicht nur ein besseres Sozialverhalten an den Tag legen sondern auch in Bezug auf ihre Motivation in der Schule, ihre Ausdauer und ihr Durchhaltevermögen sowie hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Konzentration von den Lehrkräften besser beurteilt werden.“

Peter Häfner Fazit ist: „Fasst man die Ergebnisse meiner eigenen Untersuchung zusammen, so kann klar festgestellt werden, dass gerade die Kinder, die einen Waldkindergarten besucht haben, im Hinblick auf diese alarmierenden Befunde der PISA-Studie eine hoffnungsvolle Schülergruppe darstellen. Im Schnitt verfügen sie über eine sehr eloquente Ausdrucksweise und zeichnen sich auch etwa im musischen Bereich durch hohe Leistungsfähigkeit aus. Sowohl hinsichtlich Phantasie und Kreativität als auch der Mitarbeit im Unterricht, dem sozialen Verhalten und ihrer Motivation schneiden sie evident besser ab als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler aus Regelkindergarten“

Aus den Studien geht auch hervor, dass Waldkindergärten nicht nur Kinder schlau sondern auch die Kinder gesünder machen.

Das fängt bei den Krankheitstagen an. Ein Vergleich zwischen einem Regelkindergarten und einem Waldkindergarten ergab, dass die Kinder im Regelkindergarten fast drei Mal so oft krank sind, wie die Waldkindergartenkinder. Professor Roland Gorges führt dies auf eine Stärkung des Immunsystems durch den Aufenthalt im Wald bei den verschiedensten Witterungsbedingungen, zurück. Dem fügt er zu, dass die Kinder sich im Wald vielfältiger bewegen und das dies dabei hilft, Fehlentwicklungen an der Wirbelsäule und der Rückenmuskulatur entgegenwirken und zu vermeiden.

Laut Professor Gorges schneiden Waldkindergartenkinder auch bezüglich der seelischen Gesundheit sehr gut ab. „Die Kinder sind meist emotional sehr ausgeglichen, sie zeigen weniger die ansonsten häufig beklagten Verhaltensauffälligkeiten wie geringe Konzentrationsfähigkeit oder hyperkinetisches Syndrom (ADHS). Da der Aufenthalt im Wald offenbar den elementaren Bedürfnissen der Kinder nach Bewegungsmöglichkeit, nach Gelegenheit, die Umwelt zu erkunden, nach autonomer Gestaltung von Spiel- und Handlungssituationen entgegenkommt, wird der Besuch von Waldkindergärten in einigen Fällen auch als Beitrag zur Suchtprävention bewertet.

Kleine Sammlung von Informationen zum Thema Waldkindergarten:

Herzlichen Dank an Sarah Kiener-Wauquiez, Prof. Roland Gorges und Dr. Peter Häfner dafür, dass wir ihre Arbeiten hier veröffentlichen dürfen.

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Lesestunde im Wald

Termine 2020

November
  • Freitag, 6. November 2020

    Laternenfest

    17:00 Uhr Veranstaltung
  • Donnerstag, 26. November 2020

    Basteln in der Meierei

      Veranstaltung
Dezember
  • Freitag, 18. Dezember 2020

    Weihnachtsfeier im Wald

      Veranstaltung

Schließzeiten

Mai
  • 22. Mai 2020

    Brückentag

      KITA geschlossen
Juni / Juli
  • 29. Juni bis 10. Juli 2020

    Sommerschließzeit

      KITA geschlossen
Dezember / Januar
  • 21. Dezember 2020 bis 4. Januar 2021

    Winterschließzeit

      KITA geschlossen
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Frühstückspause an der frischen Luft

Häufige Fragen

  • Was braucht unser Kind für den Wald?

    Wettergerechte Kleidung

    Die Kinder werden nach dem „Zwiebelprinzip“ angezogen: zu unterst kommt atmungsaktive Unterwäsche oder Funktionsunterwäsche, die gut zur Haut ist und Schweiß nach außen transportiert. Darüber kommt je nach Temperatur ein Baumwoll- oder Wollpulli. Als äußerste Schicht kommt wasserabweisende, atmungsaktive Regenbekleidung.

    Im Winter eignen sich ein (wasserabweisender) Schneeanzug oder zusätzlich Regenkleidung und wasserdichte Handschuhe. Im Sommer eignet sich lange Kleidung. Eng anliegende Stulpen, z.B. von abgeschnittenen alten Socken lassen Zecken und anderes Kleintier nicht in die Ärmel und Hosenbeine kriechen. Wir empfehlen wasserabweisendes, knöchelhohes Schuhwerk.

    Zum Sitzen auf dem Waldboden benutzen wir eine kleine Isomatte. Größe etwa 30×30 cm.

    Rucksack für Verpflegung und Wechselkleidung Da wir im Wald gemeinsam ein zweites Frühstück einnehmen braucht euer Kind einen kleinen Rucksack. Dieser sollte einen Brustgurt und verstellbaren Riemen-, sowie an der Seite 2 kleine Taschen haben. Oben unter der Rucksackschließe sollte z.B. eine Regenjacke Platz haben. Für das Frühstück braucht euer Kind eine Brotdose (möglichst unterteilt) und eine Isolierflasche, außerdem ein kleines Handtuch (Gästehandtuch).

  • Wie läuft ein Tag im Wald ab?

    Die Kinder bekommen zu Hause ein gesundes Frühstück. 8:00 Uhr bis 8:20 Uhr Empfang der Kinder unweit des Parkplatzes Lankower Holz an unserem Treffpunkt. Verabschiedung der Eltern 8:20 Uhr, Begrüßung und Morgenkreis. Wir stimmen gemeinsam ab, zu welchem Waldplatz wir heute gehen und dann wandern wir dorthin. Im Wald Lankower Holz haben die Kinder über 20 verschiedene selbst benannte Plätze, die wir je nach Spiellaune und je nach Wetter ansteuern (z.B. den Springplatz, die Schlucht, die Feenwiese, den Märchen-Platz, … und natürlich den Bauwagenplatz).

    Jetzt ist Zeit für „freies Spiel“: (hierbei werden die Kinder auch individuell von den Erzieherinnen begleitet oder angeleitet) Schnitzen, Knoten, Klettern, Naturbeobachtungen, Vermitteln und Praktizieren von Umwelt- und Naturschutz, themenbezogene Angebote, Kreativangebote, Basteln, Vorlesen, Kurzexkursionen mit Kleingruppen und auch Mitspiel durch die Erzieherinnen im Rollenspiel usw … Lernangebote der Erzieherinnen werden oft in das Spiel integriert, um die Kinder nicht vorzeitig zu „verschulen“.

    10:00 Uhr bis 10:30 Uhr gemeinsames Frühstück. Wir essen Vollkornbrot, Obst und Gemüse, dazu trinken wir warmen Tee oder Wasser (das Frühstück wird von zu Hause mitgebracht). Bitte achtet darauf, dass möglichst wenig Papier/Folie…(Müll) dabei ist. Oft wird zum Ende des Frühstücks noch etwas vorgelesen; danach wieder freies Spielen (mit Begleitung oder Unterstützung durch die Erzieherinnen). Gegen 12:30 Uhr wandern wir zurück, an der Kastanie machen wir um 12:45 Uhr unseren Abschlusskreis. Einige Kinder, die nicht am Mittagessen teilnehmen, werden jetzt schon abgeholt.

    Zwischen 13:00 Uhr und 13:45 Uhr nehmen die Mittags-Kinder ein warmes Mittagessen im Bauwagen ein. Danach wandern alle zusammen zum Treffpunkt zurück. Um 14:00 Uhr werden die Kinder von ihren Eltern abgeholt.

    Wir haben Mo-Fr von 8 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.
    Bitte beachtet die Schliesszeiten, Ferien und Brückentage unter „Termine“.

  • Wie viele Kinder sind im Waldkindergarten?

    Der Kindergarten hat Platz für 18 Kindern zwischen 3 und 6 Jahren.

    Bei Interesse: Ruft uns an oder schreibt uns eine E-Mail.

  • Wo finde ich den Kindergarten und mein Waldkind?

    Der Waldkindergarten Dechow befindet sich im Wald „Lankower Holz“ an der Strasse NWM7 zwischen Groß Molzahn und Dechow. Von Dechow aus kommend liegt der Treffpunkt auf der rechten Seite am Waldrand. Dort parken wir auf dem zweiten Parkplatz. Vom Parkplatz aus führt ein Weg ca 100m in den Wald zu unserem „Treffpunkt“, erkennbar am Hochstand auf der linken Seite. Dort empfangen wir von 8.00 Uhr bis 8.20 Uhr die Kinder und kommen mittags um 14.00 Uhr hierher zurück. Wenn ihr euer Kind zu anderen Zeiten abholen wollt, könnt ihr uns jederzeit auf dem Waldhandy anrufen und von den Erzieherinnen erfahren, an welchem Waldplatz sich die Gruppe befindet. Außerdem bekommt ihr einen Plan, auf dem die Waldplätze eingezeichnet sind und könnt uns so jederzeit finden.

  • Gehen die Kinder bei jedem Wetter raus?

    Die Kinder stört schlechtes Wetter deutlich weniger als uns Erwachsene. Dazu sollten sie witterungsgerecht nach dem „Zwiebelprinzip“ angezogen sein. Nur bei Sturmgefahr, Gewitter oder strengem Frost (-10 Grad und darunter) sprechen wir per Telefonkette ab, wie wir an diesem Tag verfahren. An frostigen Wintertagen wandern wir zu unserem beheizbaren Bauwagen wo wir die Frühstückspause verbringen und uns jederzeit aufwärmen können. Bei schlechtem oder kaltem Wetter machen wir mehr Bewegungsspiele als sonst, so dass die Kinder warm bleiben.

  • Sind die Kinder häufiger krank, wenn sie bei Wind und Wetter draußen sind?

    Nein, ganz im Gegenteil! Der ständige Aufenthalt an der frischen Luft stärkt die Immunabwehr und unsere Waldkinder sind deutlich weniger erkältet, als die Kinder in einem „normalem“ Kindergarten, die den ganzen Tag in geschlossenen Räumen mit trockener Luft (und dann nur kurzzeitig im Freien) sind. Auch verbessert sich häufig der Krankheitsverlauf von Kindern mit Allergien und Erkrankungen der Atemwege wie z.B. Asthma im Waldkindergarten. Der Wald hat noch viel mehr positive Einflüsse auf die körperliche und seelische Gesundheit ihres Kindes. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

  • Was essen die Kinder?

    Das Frühstück wird von euch Eltern mitgegeben. Wir essen Brot, Obst und Gemüse (aus der Frühstücksdose). Dazu trinken wir im Winter (ungesüßten) warmen Tee und im Sommer kalten Tee, Wasser oder Saftschorle ohne Kohlensäure. Mittags bieten wir eine warme Mahlzeit an. Es gibt für alle, die möchten, leckeres Bio-Mittagessen im Wald. Die Mahlzeit wird täglich vom Grönaucatering frisch zubereitet und angeliefert. http://www.groenaucatering.de/

  • Wo gehen die Kinder auf Toilette?

    Klopapier und einen Klappspaten haben wir im Bollerwagen immer dabei. Am Bauwagen haben wir ein Kompostklo. Ansonsten gibt es an unseren verschiedenen Waldplätzen leicht sichtgeschützte „Pullerplätze“ abseits der Spielbereiche.

  • Können wir mal schnuppern kommen?

    Ja, sehr gerne! Wir freuen uns über interessierte, kleine Besucher (und ihre Eltern)! Ihr könnt (fast) jederzeit gucken kommen oder einfach mal einen Tag mit dabei sein. Bitte macht dazu mit unseren Erzieherinnen Kerstin Houdelet und Grit Werner einen Termin aus. (Unsere Telefonnummer findet ihr hier.)

  • Wie können wir unser Kind im Waldkindergarten Dechow anmelden?

    Anmeldeunterlagen bekommt ihr direkt im Kindergarten. Ihr könnt sie jedoch auch hier herunterladen.

  • Was hat es mit dem Bauwagen auf sich?

    Unser neuer Bauwagen misst innen gut 19m². Wenn man reinkommt befindet man sich am Westende des Bauwagens. Dieser kleine Bereich (6m²) dient als Ein- und Ausgang, zum An- und Ausziehen, und für die Garderobe. Rechts vom Eingang befindet sich unser schwedischer Holz Ofen, gut geschützt hinter einer kleinen Mauer, damit sich niemand daran verletzt. Dahinter liegt der Ess- und Spielbereich (13m²). Dort stehen die Ess- und Spieltische, Bänke und Stühle; Regale mit unseren Spielsachen und Materialien. Hier können wir uns ausruhen, spielen, Geschichten zuhören oder auch basteln bei schlechtem Wetter.

    Der Bauwagen dient uns als Materiallager, als warmer Frühstücksraum an kalten Wintertagen und als Notunterkunft bei starkem Unwetter. Er wird viel als Garderobe für Jacken, Schuhe und Wechselsachen genutzt. Bei Wetterunbilden arbeiten wir hier gerne an bereits begonnenen Inhalten und Projekten weiter.

    Links neben dem Bauwagen steht ein kleiner Geräteschuppen. Dieser dient uns ebenfalls als Materiallager und Unterstellmöglichkeit für unseren Bollerwagen. Rechts neben dem Bauwagen befindet sich unsere Komposttoilette.

  • Wird unser Kind im Waldkindergarten auf die Schule vorbereitet?

    „Manche Eltern haben Bedenken, ob der Waldkindergarten eine Einrichtung ist, die ihre Kinder tatsächlich schulfähig macht“, berichtet der Diplompädagoge und Grundschullehrer Dr. Peter Häfner, der sich dieser Frage in seiner Promotion angenommen hat. Die Pisa-verwirrten Eltern kann er jedoch beruhigen: „Ein Waldkindergarten bereitet meist besser auf die Schule vor als so genannte Regelkindergärten.“ Mehr dazu siehe (Studie) . Selbstverständlich beinhaltet unsere Arbeit im Wald nicht nur die Erziehung der Kinder sondern auch die zielgerichtete Vorbereitung auf die Schule. Unser Ziel ist es, bei den Kindern Freude am Lernen (am lebenslangen Lernen) zu entwickeln, Kinder auf das Leben vorzubereiten und zur Bewältigung realer Lebenssituationen und Lebensanforderungen zu befähigen. Wir fördern und fordern die Kinder individuell, abhängig von ihrem kognitiven-, sozialemotionalen- und körperlichen Entwicklungsstand. Besonderen Wert legen wir auf die Förderung von

    • Konzentrationsfähigkeit
    • Frustrationstoleranz
    • Kooperationsbereitschaft
    • Rücksichtnahme
    • Durchsetzungsvermögen
    • Neugierverhalten

    Sprechen und Sprache
    Die Sprachentwicklung geschieht im Zusammenhang mit Spiel, Handeln, Denken und sozial-emotionaler Entwicklung. Mit Hilfe der Sprache werden Sozialbeziehungen aufgenommen, aufgebaut und aufrecht erhalten. Die Kinder sollen sich im Wald und ihrer Kindergruppe wohlfühlen, sie werden zum Sprechen motiviert. Durch aufmerksames Zuhören geben wir den Kindern einen großen sprachlichen Freiraum. Im täglichen Morgenkreis, in der Frühstücksrunde, auf den Spaziergängen zu den verschiedenen Waldplätzen ist viel Raum und Zeit für Erlebnisschilderungen, Lieder, Gedichte, Reime, Geschichten und Waldspielereien. Wir unterstützen die Kinder außerdem durch Rollenspiele, musikalisch-rhythmische Aktivitäten, Finger- und Sprachspiele, Bilderbuchbetrachtungen, Märchen spiele in der Natur, phantasievolle Erzählungen von Wichtein, Feen, Elfen… Das geringe Angebot an vorgefertigtem Spielmaterial intensiviert den verbalen Kontakt der Waldkinder untereinander, denn das Spielmaterial wird ausgesucht und seine Verwendung besprochen. In einem von Lärm erfüllten Raum fehlt oft die benötigte Ruhe um miteinander ausdauernd und ungestört zu kommunizieren. Der Wald ohne störenden Lärmpegel bietet hier ideale Voraussetzungen.

  • Woher bekommen wir die Ausrüstung für unser Waldkind?

    Hier findet ihr eine Liste an Links und Produkten, die sich bei uns bewährt haben. Hier könnt ihr Ideen oder Tipps finden; keines der vorgeschlagenen Produkte ist absolut notwendig oder unersetzlich! Jeder Elternteil besorgt für sein Kind, was er am sinnvollsten findet. Man muss auch nicht alles neu kaufen, viele von den teureren Markenprodukten findet man auch auf dem Gebrauchtmarkt um einiges günstiger und gut genug. (z.B.: Flohmarkt, Internetauktionen, Second-Hand Laden, Kleinanzeigen, etc.) Diese Liste ist von den Eltern der Kinder zusammengetragen worden. Wir freuen uns stets über neue Tipps und Verbesserungen! Hosen und Jacken: Bewährt haben sich hier die Engelbert Strauß und die Serien Lappland und Lappland Extrem (für den Winter) Rucksack: Ein Modell, das die gestellten Anforderungen perfekt erfüllt ist der Kindergartenrucksack von Jako-O. (ca. 25 Euro) Trinkflasche: Alfi Iso-Bottle in 0,35 oder für die Älteren in 0,5 Ltr. (20-25 Euro) Handschuhe: Tells Buddelfäustlinge (ca. 25 Euro)

  • Was sind die Waldregeln?

    Da die Kinder keinen abgegrenzten Bereich haben bedarf es im Waldkindergarten spezieller Regeln, die alle Kinder kennen und nach denen sie sich richten müssen.

    • Die Kinder bleiben in Hör- bzw. Sichtweite einer aufsichtführenden Person
    • Die Kinder antworten, wenn sie gerufen werden.
    • Möchte das Kind die Grenzen des Waldplatzes überschreiten, spricht er/sie es mit einer Erzieherin ab.
    • An bestimmten Haltepunkten wartet jedes Kind, bis alle diesen Ort erreicht haben.
    • Niemand rennt mit Stöcken herum.
    • Nur am Toilettenplatz wird das „Geschäft“ verrichtet.
    • Geschnitzt und gesägt wird von den Kindern ohne „Schnitz-Führerschein“ nur unter Aufsicht.
    • Wasser aus stehenden und fließenden Gewässern wird nicht getrunken.
    • Wir lassen keinen Unrat im Wald zurück.
    • Unrat, den wir finden, entfernen wir gemeinsam aus dem Wald.
    • Auf feuchten Baumstämmen nicht balancieren.
    • Nicht auf Holzpolder klettern. Die gestapelten Stämme können wegrollen.
    • Vorsichtiger Umgang mit Stöcken und Steinen.
    • Tierkadaver und –kot dürfen nicht angefasst werden.
    • Tiere und ihre Behausungen werden nur beobachtet.
    • Die Kinder dürfen nichts in den Mund nehmen
  • Wir haben noch mehr Fragen….

    Wir freuen uns über euer Interesse! Unsere Telefonnummer findet ihr hier, aber auch per E-Mail sind wir erreichbar. Da man die Atmosphäre einer Webseite schlecht mit unserem Wald vergleichen kann, seid ihr herzlich eingeladen einmal schnuppern zu kommen und euch ein Bild zu machen. Macht dazu einen Termin mit Kerstin und Grit aus.

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Elternberichte

Waldkindergärten werden immer beliebter. Hier finden Sie Berichte von Eltern unserer Kinder über unseren Alltag, unsere Ausflüge und was es sonst noch so zu wissen gibt.
Viel Spaß beim Lesen wünscht das KITA-Team!

Elternberichte zeigen

Ich geh mit meiner Laterne…( November 2019)

Das alljährliche Laternenfest für Wildsprösslinge, Geschwister, Eltern & Großeltern sowie für ehemalige Wildsprösslinge durften wir dieses Jahr zum ersten Mal miterleben. Und: Es wurde uns nicht zu viel versprochen! Schon im Vorfeld hieß es, es sei so wunderschön stimmungsvoll, in der Dunkelheit, im Wald, mit den vielen Lichtern…..

Und so war es! Schon bei Ankunft flackerten uns die Lichter rechts und links des Waldweges an – über 400 Teelichter – in den liebevollen, teils von den Kindern selbst verzierten Einweggläsern leuchteten uns den Weg zum Treffpunkt im Wald. Oben auf der Lichtung dann so viele schöne Laternen und lauter kleine aufgeregte Laternenläufer.

Der Laternenzug setzte sich bald in Bewegung und die schönsten Laternenlieder wurden – mal mehr, mal weniger textsicher – zum Besten gegeben!

Am Bauwagenplatz endetet der Laternenmarsch. Gemeinsam am Lagerfeuer, mit vielen Köstlichkeiten und wärmender Suppe – ich gebe zu, eine Herausforderung und neue Erfahrung für mich, bei nur spärlicher Beleuchtung zu essen 😊 konnten die Kinder spielen und die Eltern quatschen.

Ein von den Eltern für die Kinder gespieltes Schattentheater erzählte die Geschichte vom Laternenmädchen, dass sich auf die Suche nach seinem verlorenen Laternenlicht macht, es schließlich findet und so viel Freude schenkt. Viel Freude hat uns dieses wunderbare erste Laternenfest bereitet! Dafür danken wir allen recht herzlich!

Tanja
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Hallo Ihr Lieben,

ich möchte auf diesem Wege an alle ein großes Dankeschön sagen, die an den Vor-und Nachbereitungen sowie der Organsisation mitgewirkt haben.

Es war ein schönes, gelungenes und gemütliches Fest. Allein die vielen bunten Gläser, die uns den Weg „gezeigt“ haben, die musikalische Begleitung zum Steinplatz und auch am Feuer. Die Geschichte vom Sankt Martin mit dem anschließenden Teilen des Brotes rundete unser Fest zusätzlich ab. Das Essen war auch sehr lecker und die Suppen sehr reichlich.

Also noch einmal vielen Dank – ich denke auch im Namen uns aller!!!

Kathleen
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Laternenfest im herbstlichen Wald (6.11.2015)

„Wann ist das Laternenfest?“ Seit Tagen fiebert Elsa dem Laternenfest im Waldkindergarten entgegen. Jeden Tag singt sie auf dem Nach Hause Weg ununterbrochen Laternenlieder rauf und runter.

Endlich, am Freitag Nachmittag um 5 ist es soweit. Wir kommen auf dem Waldparkplatz an, auf dem bereits eine Menge Autos parken. Ein Lichterpfad weist uns den Weg durch den Wald. Etliche Teelichter, von den Kindern mit Transparentpapier beklebte Gläser, säumen den Weg. „Das ist mein Glas!“ sagt Elsa und weist auf das Eine . Ich selbst bin verzaubert von diesem schönen Anblick.

Es hat etwas märchenhaftes mit unserer Laterne so durch den dunklen Wald zu spazieren . Und dann hören wir sie, die anderen Kinder und Eltern. Leise Stimmen dringen durch die Dunkelheit und wir können auch schon den Bauwagen und einige Gesichter ausmachen. Wir stolpern über allerlei Wurzeln und müssen unseren Weg heute ertasten. Die Kinder singen zusammen das Lied von Sankt Martin. Jolante galoppiert wild durch den Kreis als Heiliger Martin und bleibt vor Frieda als Bettler verkleidet stehen.

Der Mantel wird geteilt und schon galopppiert er weiter, der Martin. Anton, ein ehemaliges Waldkind, geht nun mit seinem Akkordeon voran und begleitet unseren Laternenzug musikalisch. Seine kleine Schwester Johanna, inzwischen selbst ein Waldkind, und er als großer Bruder sowie sein Bruder Jacob wollten beim Laternenfest unbedingt dabei sein. Singend laufen wir bis zum Steinplatz, wo bereits ein Feuer in der Feuerschale brennt und eine lange Tafel für das Buffet aufgebaut ist.

Jeder hat etwas Leckeres mitgebracht und gemeinsam wird gegessen und getrunken. Die Kinder wollen natürlich nur das Eine – Stockbrot über dem Feuer machen!! Geduldig wird der Teig übers Feuer, aber auch oft ins Feuer gehalten. Es geht eben mehr um den Spass des Brotgrillens, als um das fertige Brot. Die Eltern unterhalten sich und die Kinder rennen lachend umher. Immer wieder taucht aus der Dunkelheit meine Elsa auf. An ihren leuchtenden Augen sehe ich, dass es ihr so richtig gut gefällt.

Zum Abschluss wird am Feuer gesessen und gesungen. Anton spielt noch mal sein unerschöpfliches Repertoire an Liedern. Es ist schön so zusammenzusitzen, ich genieße das fröhliche und gemütliche Beisammensein. Die Kleinen kuscheln müde auf Mamas oder Papas Schoß und Kerstin, eine der drei Erzieherinnen, hat die laut jauchzende Uma auf dem Schoß, die von dem Lied „Nackedei“ gar nicht genug bekommen kann. Bevor wir zum Parkplatz gehen drückt Elsa Grit noch und gibt ihr einen Kuß.

Es ist schön die Vertrautheit der Kinder zu den Erzieherinnen so mitzuerleben. Ein gelungenes Laternenfest!

(von Silke)
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Laternenfest im Wald (November 2015)

Am Freitag haben wir uns am frühen Abend zu unserem alljährlichen Laternenfest im Wald getroffen. Als alle da waren, haben wir als Überraschung für unsere Familien und Freunde eine kleine Vorführung am Bauwagen gemacht: Die Geschichte von Sankt Martin. Danach sind wir gemeinsam den mit hunderten von Teelichtern in Gläsern gesäumten Weg bis zum Steinplatz gewandert.

Dabei hat Anton (ein ehemaliges Waldkind) Akkordeon gespielt und wir haben Laternen-Lieder dazu gesungen. Im Wald ist es um diese Zeit ganz still und dunkel. Nur unsere Laternen und die Lichter am Waldweg leuchteten. Und unsere Stimmen klangen durch den Wald… Das war sehr schön. Am Steinplatz haben wir uns dann unser leckeres Buffet mit warmer Suppe schmecken lassen.

Wir haben gemütlich am Lagerfeuer gesessen, Stockbrote gegrillt, uns unterhalten, zusammen gesungen und gespielt und zum Abschluß noch eine Sankt Martin Geschichte gehört.

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Ausflug zum Zirkus Morelli (Oktober 2015)

Am Donnerstag haben wir uns in Schlagsdorf auf der Festwiese getroffen, anstatt im Wald. Wir haben zusammen gefrühstückt. Dann begann die Vorstellung! Viele von uns waren zum ersten Mal im Zirkus. Das war vielleicht spannend!

„Mama, die haben da einen, der in einer Kiste war, abgestochen! Und hinterher, als der wieder aus der Kiste raus gekommen ist, war der gar nicht blutig!“ … „Und dann haben die geturnt und sich so übereinander gestapelt, wie eine Pyramide! Und die sind nicht abgestürzt.“ … „und die hatten da so ein lustiges Radio, das war wie eine Disco, und eine Frau hat immer gesagt „mach das Radio aus“ aber die haben das versteckt, und die Frau hat das Radio nicht gekriegt, die haben das sogar in einer Mülltonne versteckt, und sie ist nicht da dran gekommen, das war so witzig!“

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Ausflug zum „Eschenhof – Gemeinsam Gärtnern e.V.“ (14.10.2015)

„Wie oft noch schlafen, bis alle Kinder zum Eschenhof fahren?“ so hat Johanna eine Woche lang jeden Abend gefragt.

Und dann, am Mittwoch um 8.30 Uhr – endlich, alle Waldkinder fahren zum Eschenhof, einem Gemüsebauernhof im Nachbardorf! Heute wollen die Wildsprößlinge dort bei der Herbsternte auf dem Gemüseacker helfen und zum Mittag zusammen eine Suppe aus frischen Gemüse kochen.

Aber zuerst stürmen die bunten Kinder in die Gewächshäuser – dort ist es so schön warm! Oaaah, guckt mal da oben – alles voller Weintrauben! Und da! Paprika! Und Tomaten!

Es wird gepflückt, verteilt, genascht und an den verschiedenen Kräutern gerochen. „Das ist Lavendel!“ weiß Freya. Überhaupt kennt Freya sich mit Kräutern gut aus. „Zitronenmelisse, die haben wir auch zuhause!“ Nachdem alles probiert und bestimmt ist, geht es mit Schubkarre und Spaten hinunter zum Gemüseacker. Von jedem Gemüse wird dort etwas geerntet. Titus erobert die Roten Bete, Paul legt Haferwurz frei und Raj macht es sich im Mangold gemütlich. Es herrscht ein herrlich fröhliches Treiben zwischen Pastinaken, Sellerie und Zuckerhut. Nach erfolgreicher Ernte sind die Gemüsekisten randvoll und Grit, Kerstin und Moni, die Erzieherinnen, schieben die vollbeladenen Karren den Hang wieder hinauf. Vor dem Gemüseputzraum wird das Gemüse gewaschen: Wanja übernimmt das Putzen der Möhren – er kennt sich schließlich auf dem Eschenhof sehr gut aus!

Auch Frieda ist ganz selbstverständlich unterwegs und holt Kartoffeln aus dem Gemüseputzraum. Elsa und Pauline schnippeln fleißig Petersilie und Möhren klein. Zwei große Kochtöpfe werden mit frischem Gemüse gefüllt und langsam köchelt das Gemüse zu einer duftenden Suppe vor sich hin. Zwischendurch wird noch Stehbock-Laufbock gespielt, dann ist die Suppe fertig! Die Teller sind schnell verteilt und gefüllt. Hmmm, ist das lecker.

Und zum Nachtisch gibt es ein Pflaumenkompott von „Gärtnerin“ Hannelore. Das war ein sehr schöner Tag!

(von Nicole)
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Ein Bericht aus der Elternperspektive

Wir haben uns für gerade diesen Kindergarten entschieden, da er für unsere Kinder die besten Entwicklungschancen bietet. Besonders das soziale Miteinander, die Aufmerksamkeit und die Konzentration werden hier bestmöglich geschult. Die Kinder lernen draußen auf einer spielerischen Weise, ihre Frustrationstoleranz und das Konzentrationsvermögen auszubauen. Das „aufeinander Angewiesen sein“ und das „sich gegenseitige Helfen“ sind hier im Wald total wichtig. Die Kinder lernen hier diese Kompetenzen täglich und nehmen diese später mit in den Schulalltag, ich denke sie werden diese dort als Weg ebnend und Hilfreich erleben.

Ich kenne keinen anderen Kindergarten der solch eine liebevolle und stressfreie Atmosphäre bietet und zu dem meine Kinder dermaßen freudestrahlend und hochmotiviert hingehen würden. Jeden Morgen schätze ich das gute Gefühl, dass ich hier meine Kinder mit dem besten Gewissen abgeben und mich zu hundert Prozent anderen Aufgaben widmen kann. Ich habe letztens im Radio gehört, dass der optimale Betreuungsschlüssel für einen Kindergarten sechs Kinder zu einem Erzieher ist. In unserem Kindergarten ist dies tatsächlich der Fall, die Erzieher haben die Zeit um eine sehr gute und eine sehr individuelle Bindung zu jedem Kind aufzubauen und ich muss sagen die beiden Erzieher hier nutzen diese Möglichkeit voll aus.

Ich freue mich, dass der Waldkindergarten jetzt auf eigenen Beinen steht. Die Leute hier im Verein haben sehr viele gute Ideen und jetzt besteht die Möglichkeit diese in die Tat um zu setzen. Wir sind sehr froh, dass wir jetzt volle Gestaltungsfreiheit haben und wir sind auch ein wenig stolz darüber, dass wir die komplizierte, zeitaufwendige und ehrenamtliche eigene Trägerschaft stemmen können. Besonders an dem Waldkindergarten Dechow ist auch, dass unser Standort direkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ist. Somit ist unser Einzugsgebiet auch das Herzogtum Lauenburg. Besonders aus Ratzeburg und dem Gebiet östlich von Ratzeburg beziehen wir immer wieder Kinder.

(von Caspar)
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Macht Waldkindergarten glücklich?

Väter schon…
 Morgenstimmung. Lotte und Leander schlafen noch tief und fest und ich genieße die morgendliche Ruhe bei einer guten Tasse Kaffee. Beim Wecken treffe ich auf einen energiegeladenen Dreijährigen und auf eine Fünfjährige, die sich tief schlafend stellt. Ich greife in meine morgendliche Trickkiste und versuche es mit: „Wollt ihr heute zu dem Märchenplatz oder zu der Schlucht gehen?“. Meine Kinder besuchen nämlich seit dem letzten Oktober den Waldkindergarten in Dechow, und dort entscheiden die Kinder allmorgendlich, auf welchem der vielen Waldplätze sie ihren Tag verbringen wollen.
Der Trick funktioniert; ich habe hellwache Kinder, die sich nun aber über den besten Platz des Tages streiten.

Na ja, zum Glück wird unter den Waldkindern demokratisch abgestimmt, wo der Tag verbracht wird. Und es gibt hervorragende Erzieher, die jeden aufquellenden Streit liebevoll schlichten werden. Mit gutem Gefühl setze ich mich zurück an den Frühstückstisch, wo mein Kaffee noch wartet, und mir ist klar: Das wird ein guter Tag. Ich weiß, dieses Gefühl wird mich den ganzen Tag begleiten.
Nach unserem morgendlichen Ritual stürmen die Kinder gut gelaunt vor mir her zum Treffpunkt im Wald. Ich habe einen kurzen Moment Ruhe und nutze den Augenblick: Ich schließe die Augen, genieße die Sonne und nehme die Stimmung des Waldes in mich auf. Ein kurzer Moment Innehalten, bevor der Arbeitsalltag mich erwartet. Ich freue mich, dass meine Kinder ihren Tag im Wald erleben dürfen. Beim Treffpunkt angekommen, begrüße ich die beiden Erzieherinnen.

Mein Sohn ist mittlerweile schon ins Spiel mit den anderen Kindern vertieft, er würdigt mich kaum eines Blickes. Währenddessen genießt Lotte noch den Moment der ungeteilten Aufmerksamkeit der Erzieherinnen bei der morgendlichen Begrüßung. Ihre leuchtenden Augen verraten mir, wie gut es ihr hier geht.
Die flüchtige Verabschiedung nehme ich meinen Kindern nicht übel; die Aussicht auf einen ereignisreichen und spannenden Tag im Wald hat sie schon in ihren Bann gezogen.
Im Auto auf dem Weg zur Arbeit wird mir wieder einmal bewusst, dass dieser Kindergarten für unsere Familie die richtige Wahl ist. Ich habe das hundertprozentige Gefühl, dass meine Kinder dort gut aufgehoben sind. Unsere anfänglichen Bedenken, ob unsere Kinder den Witterungsbedingungen gewachsen sind und ob ein Waldkindergarten nicht zu einseitig ist, haben sich in Luft aufgelöst.

Sogar im letzten, endlos langen Winter waren Lotte und Leander täglich hoch motiviert und kein einziges Mal krank. Sie sind fit und sehr inspiriert vom Wald. Täglich lernen sie etwas Neues. Nach dem Kindergarten sind sie erschöpft und gut ausgepowert, aber nicht gestresst und überreizt.
Die begrenzten Öffnungszeiten sind der Preis, den wir für diesen Kindergarten zahlen müssen. Ein hoher Preis, aber ein Preis, den wir gerne zahlen, denn im Gegenzug erhalten wir glückliche Kinder, die ich mit gutem Gewissen in der Obhut von den beiden Kindergärtnerinnen lassen kann. Seit dem 1 August 2013 wird der Waldkindergarten von den Eltern und den Erziehern getragen.

Dadurch haben wir auch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. So konnten wir die Öffnungszeiten um eine Stunde (8-14 Uhr) verlängern und ein Mittagsessen anbieten.
Die Erzieherinnen sind ein Glücksgriff. Sie sind sehr erfahrenen, herzlich und motiviert. Im Moment arbeiten sie zu zweit mit einen zwölfköpfigen Kindergruppe. Die Beiden nutzen die Möglichkeiten von diesem einmaligen und luxuriösen Betreuungsschlüssel optimal aus. Jedes Kind wird individuell gefördert und wahrgenommen. Es erhält so viel Zeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung, wie es benötigt.
Übrigens gibt es noch einen zusätzlichen dritten Erzieher.

Dies ist der Wald mit seinen immer neuen Herausforderungen, Anforderungen und Lehrmöglichkeiten. Im Wald ist ein Schatz an Wissen verborgen, den die Kinder begierig entdecken und bergen.
Besonders freue ich mich auch über die anderen Eltern. Es gibt ein starkes Gemeinschafts- und Verbundenheitsgefühl. Gemeinsam sind wir in der Lage, die unterschiedlichsten Angelegenheiten zu stemmen. Das geht von dem Erstellen unserer Homepage „waldkindergarten-dechow.de“ über das nachmittägige Aushelfen bei der Kinderbetreuung bis hin zum Erschaffen des Vereines „Kindergarten Dechow e.V.“
Ich bin sehr froh, dass dieser Kindergarten existiert und dass meine Kinder das Glück haben, ihn zu besuchen.

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Waldkinder bei der Kartoffelernte (September 2013)

„Mama, weißt du waaas?“ so fangen die meisten Erzählungen aus dem Waldkindergarten an. Diesmal ist es ein Ausflug des Waldkindergartens Dechow nach Klein Hundorf zur Kartoffelernte. Die Kinder stehen in ihren Regensachen und Gummistiefeln gespannt am Rande des Kartoffelackers.

„Da kommt bestimmt gleich ein grosser Trecker…!“. Es wird gefachsimpelt… doch statt eines grossen Traktors kommt die „Pferde Tante“ Guntha mit zwei starken Arbeitspferden und einem Kartoffelroder. So sehen die Kinder mit neugierigen Blicken zu, wie der Kartoffelacker mit dem Roder bearbeitet wird. „Da waren drei große Forken dran, die haben in der Erde gewühlt und wir haben den Staub gesehen!“ Die Waldkinder dürfen nun die Kartoffeln aus der Erde holen.

Grosse Erdschollen werden bewegt und es ist ein wenig wie Schatzsuche: wer findet zuerst eine Kartoffel? Oder sogar die größte Kartoffel? Ganz nebenbei wird von den Erzieherinnen Kerstin Houdelet und Grit Werner auch etwas über die Kartoffel erzählt. Auch haben die Kinder im Vorwege schon viel über die Kartoffel erfahren: sie haben Kartoffeldruck gemacht, ein Kartoffelheftchen gebastelt und zusammen eine Kartoffel Suppe auf offenem Feuer gekocht.


Die geernteten Kartoffeln werden nun gemeinsam in Kisten und Körben auf eine bereitgestellte Kutsche verladen. Dann werden die beiden Arbeitspferde Vulkan und Isa vor die Kutsche gespannt. Alle Kinder steigen mit auf die Kutsche und zusammen mit der großen Ernte geht die Fahrt zum Haupthaus zurück. Leider ist dann der Vormittag auch schon zu Ende – die zehn Waldkinder hätten gerne noch zugeschaut, wie die Pferde abgespannt werden. Doch es geht schon wieder zurück zum Treffpunkt in den Lankower Wald. Dort warten bereits die Eltern, um ihre Kinder wieder in Empfang zu nehmen.


So finden das Jahr über immer wieder Ausflüge statt – mal in eine Mosterei, ein anderes Mal wird eine Imkerei besucht. Auch die Ranger des Biosphärenreservats Schaalsee, der Förster und eine Märchenerzählerin kommen hin und wieder zu Besuch. Jahreszeitliche Feste wie das Laternenfest im Wald und ein Sommerfest gehören ebenso zum Programm des Waldkindergartens.

(von Nicole)
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Ein gutes Gefühl

Wir sind im letzten Sommer aus Hamburg hier her gezogen. Als ich mit meiner Tochter zur U-Untersuchung bei Frau Dr. Kähler war, fragte sie mich, ob ich schon einen Kindergarten für Malin (damals fast 4 Jahre) hätte und legte mir den Waldkindergarten Dechow sehr ans Herz. Ich habe daraufhin auf dem Waldhandy angerufen und mit Kerstin einen Termin zum schnuppern vereinbart.

Als wir die Gruppe im Wald getroffen haben, war ich erstaunt, da es so ruhig war! So kannte ich das nicht aus Kindergärten. Die Kinder begrüßten uns schon von weitem, waren entspannt und gut drauf – und schon war Malin mittendrin. Während wir mit Kerstin und Grit sprachen flitzte Malin schon mit den Waldkindern herum. Als ich Kerstin und Grit an dem Tag zum ersten Mal sah, hatte ich gleich ein gutes Gefühl – und das hat sich bis heute mehr und mehr bestätigt. Von unserem Schnuppertag im Wald waren wir Eltern begeistert und auch Malin war sicher, dass sie hier in den Kindergarten gehen wollte. Ihre Eingewöhnung verlief gut. Als sie nach ein paar Tagen bei einem anderen Kind die Waldmedallie gesehen hatte, meinte sie zu mir, ich soll doch bitte auch zu Hause bleiben.

(Die „Waldmedallie“ bekommt ein Kind, das zum ersten Mal einen Tag ohne seine Eltern im Waldkindergarten war.) Seitdem ist sie ein zufriedenes und glückliches Waldkind!

Seit sie im Waldkindergarten ist fällt mir auf Spaziergängen auf, dass sie neben einer gesteigerten Kondition auch ihre Aufmerksamkeit für die Natur zugenommen hat. Sie sieht viele kleine Details und nennt alle möglichen Pflanzen, Tiere und Insekten beim Namen und erzählt mir Geschichten dazu.
Sie ist im Ganzen fitter, kräftiger und ausdauernder geworden und zeigt eine sehr stabile Gesundheit.

Im Urlaub ist mir aufgefallen, dass sie im Gegensatz zu den anderen Kindern zufrieden mit den vorhandenen Naturmaterialien spielte und nicht angewiesen war auf bestimmte Spielsachen.

Das unterschiedliche Wetter (für Erwachsene auch unschönes Wetter wie Regen, Kälte…) macht ihr scheinbar nichts aus. Auch an den frostigen Tagen dieses langen Winters war sie warm, wenn ich sie abholte und erzählte mir voll Begeisterung vom Rodeln und von den Tierspuren, die sie wieder entdeckt hat. Das Wetter spielt bei ihren Erzählungen nie eine Rolle. Über Grit und Kerstin kann ich nur Gutes sagen. Ich bin sehr dankbar, dass ich meine Tochter in ihre Obhut geben kann. Beide gehen achtsam und liebevoll mit den Kindern um. Das ist für mich das Wichtigste. Ansonsten muss ich sagen, sind die beiden sehr engagiert, weit über ihren „Job“ hinaus. Außerdem finde ich toll wie gut sie sich verstehen. Diese gute Stimmung wirkt sich auch auf die Kinder aus.

Ich kann hier nicht all die schönen Sachen aufzählen, die sie mit den Kindern machen…das würde den Rahmen sprengen. Nur kurze Beispiele: Für jedes Kind gibt es am Geburtstagsmorgen(oder am Kindergartentag danach) einen sehr schönen Geburtstagskreis mit Blumen, Zweigen und einem Lied.
Es gibt jedes Jahr ein schönes Fest und andere gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Waldes, wo sich beide viel Mühe geben! Auch kommen solche Dinge wie Vorschulwissen nicht zu kurz, denn eines Tages konnte Malin bis 20 zählen und will jetzt auch dauernd mit mir rechnen. Sie muss das mit den Zahlen irgendwie am Vormittag gelernt haben.

Zu den Bring- und Abholzeiten kommt es immer noch zu netten Gesprächen mit den anderen Eltern, wo wir uns über alle möglichen Dinge austauschen. Hier wird auch mal kurzfristig verabredet, dass heute ein Kind zum spielen mitkommt oder Malin mitgenommen wird.
Das spart die eine oder andere Autofahrt. Hin und wieder erzählen mir auch Kerstin und Grit in dieser Zeit, dass Malin z.B. etwas Neues kann.

Malin freut sich stets auf ihren Kindergarten und will am liebsten auch am Wochenende hin.
Wenn ich auch vom ganzen Waldkindergarten-Konzept (noch) nicht viel weiß, sehe ich doch die überaus positiven Auswirkungen an meinem Kind. Ich bin sehr glücklich, dass es Malin im Wald mit Kerstin und Grit (und Marion) und ihren Freunden so gut geht!
 Daher kann ich den Waldkindergarten Dechow nur weiterempfehlen!

(von Lena)
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Spaziergänge machen Spaß!

Früher wurde Spazierengehen schnell zur Qual. „Mama, ich kann nicht mehr. Trägst du mich weiter?“ Und dann musste man sich abschleppen. Kind auf dem Rücken und ggf. Laufrad unterm Arm oder den nächsten Wutanfall ertragen. Halbe Stund lang Gestrampel und Geschrei und man kam doch nicht weiter.
 Aber nun, seitdem Frowin den Waldkindergarten besucht, macht so ein Spaziergang wieder Spaß. „Wer als Erster bei der Baumhöhle ist!“ Oder „Guck mal, eine Eichelhäherfeder!“ lockern die Ausflüge ins Grüne, bei dem jeder mitkommt, schön auf.

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Stellen Sie sich einen Kindergarten vor…

… in dem die Erzieherinnen viel Zeit für Ihr Kind haben. In dem die Erzieherinnen auf alle Besonderheiten ihres Kindes eingehen und Ihr Kind individuell fördern. In dem Ihr Kind gesehen, geachtet und gewertschätzt wird. Stellen Sie sich Erzieherinnen vor, bei denen Sie spüren, dass es ihnen Freude bereitet, mit Ihrem Kind Zeit zu verbringen. Und stellen Sie sich vor, dass Ihr Kind soviel Zeit in der frischen Luft verbringt, dass es zu Hause ausgelastet, ausgetobt und ausgeglichen ist.

Dieser Kindergarten existiert wirklich und ich bin sehr glücklich, dass meine Kinder dort hin gehen dürfen. Ich hatte die Möglichkeit, in der Eingewöhnungszeit meiner beiden Kinder, die Waldkindergarten-Gruppe im Dechower Wald zu begleiten. Und ich muss sagen, was ich dort sah, gefiel mir ausgesprochen gut. Einerseits imponierte mir der freundliche und aufgeschlossene Umgang der Kinder untereinander und andererseits erlebte ich die beiden Erzieherinnen authentisch, liebevoll und pädagogisch äußerst professionell. Sie machen ihre Arbeit gerne, dass sieht man. Und kein Wunder, denn der Betreuungsschlüssel ist überaus gut (1 zu 6). Die Arbeit ist angenehm abwechslungsreich. Wald, Wetter und Tiere sind immer im Wandel und bieten immer neue Möglichkeiten mit den Kindern zu arbeiten.

Kinder die unter anderen Umständen Schwierigkeiten im sozialen Miteinander haben, ecken in dieser Gruppe weniger an und treffen vielmehr auf individuelle Unterstützung und Begleitung. Lautstärke, die woanders stören würde, verliert sich im Wald. Überschüssige Kraft kann in vielen ausdauernden, bewegungsreichen Spielen ausgelebt werden. Und die beiden Erzieherinnen haben eine liebevolle aber auch deutliche und klare Art, Regeln und Grenzen zu vermitteln und zu besprechen. Spannend am Kindergarten ist auch seine Lage im Lankower Holz.

Bei Lankow handelt es sich nämlich um einen Ort den es heute nicht mehr gibt. Lankow war zu dicht an der innerdeutschen Grenze und wurde von den DDR Behörden zwangsgeräumt und in den Lankower See geschoben. Das Lankower Holz war der Wald von dem Dorf. Früher haben da die Lankower Holz geschlagen und die Kinder des Dorfes haben dort gespielt. Jetzt gibt es wieder Kinder im Lankower Holz, eigentlich ein schöner Gedanke.

(von Katharina und Caspar)
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Impressionen

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Voranmeldung

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